PerF – Perspektiven für Flüchtlinge

Rückenwind für den beruflichen Einstieg

Potenziale identifizieren, Integration ermöglichen
Kontaktperson
Ansprechpartner/in
Heinz Schwager
Steinachstraße 11
72336 Balingen
07433 99747-10
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Beruf

PerF unterstützt Sie beim Einstieg ins Berufsleben in der Bundesrepublik Deutschland. Durch gezielte Hilfestellungen erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen berufliche Perspektiven, mit dem Ziel einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit ein Stück näher zu kommen und dem Fachkräftemangel in Deutschland entgegen zu wirken.
 

Wer kann teilnehmen?

  • Arbeitslose Asylbewerber und Geduldete mit Arbeitsmarktzugang aus dem Rechtskreis SGB III
  • Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge, bei denen die Voraussetzungen des § 7 SGB II erfüllt sind
     

Ziele

  • Über die Bedingungen des deutschen Arbeitsmarktes informieren
  • Potentiale durch praktische Tätigkeit in einem Betrieb identifizieren
  • Aufzeigen von Perspektiven
  • Vermittlung von berufsbezogenen Sprachkenntnissen
  • Integration in den Arbeitsmarkt
     

Ablauf und Inhalte

Vierwöchige Seminarphase, 30 Stunden pro Woche

  • Eingangsgespräch
  • Informationen über die Anerkennung im Ausland erworbener Abschlüsse
  • Informationen über den deutschen Arbeitsmarkt

Sechswöchige betriebliche Phase

  • Einblick in betriebliche Abläufe und Anforderungen
  • Kompetenzfeststellung
  • Ein Präsenztag pro Woche bei BBQ zur Reflexion/zum Erfahrungsaustausch
  • Individuelle Begleitung während der betrieblichen Phase

Zweiwöchige Abschlussphase

  • Intensive Auswertung der Praxiserfahrung
  • Bewerbungsunterstützung
  • Informationen über die Möglichkeiten der Arbeitsplatzsuche
  • Unterstützung im Umgang mit der JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit

Vermittlung berufsbezogener Sprachkenntnisse

  • Findet während der gesamten Dauer des Kurses statt
     

Dauer

Der Kurs dauert 3 Monate

Das Projekt PerF – Perspektiven für Flüchtlinge: Potentiale identifizieren, Integration ermöglichen – wird finanziert durch die Agenturen für Arbeit und die Jobcenter.